Gesund & Aktiv|

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Wie eine Mutter trotz 2 Kindern nicht nur ihre dauernde Erschöpfung bekämpfen konnte, sondern energiegeladener wurde als je zuvor

   von Sarah K.

  Lesezeit 5 Minuten

Während fast alle deutschen Frauen darauf hoffen, dass die nächste Vitamin-B12-Tablette, die elfte Stunde Schlaf oder der sechste Kaffee ihre andauernde Erschöpfung endlich verschwinden lässt, hat eine Mutter aus Hessen bereits Hunderten Frauen geholfen, wieder zu richtigen Energiekanonen zu werden.

 

In den nächsten 4 Minuten erfahren Sie:

 

→ Warum Ihre Erschöpfung NICHT an einem Vitaminmangel, den Wechseljahren oder dem Alter liegt — sondern von einem komplett missachteten biologischen Mechanismus, der bei keinem Patienten je geprüft wird

 

→ Wie ein vergessener Nährstoff, der in keinem Blutbild auftaucht und auf keinem Etikett steht, Hunderten von Frauen half, etwas gegen ihre Erschöpfung zu unternehmen.

 

→ Warum 99 % aller Anti-Erschöpfungs-„Lösungen“ an der vollkommen falschen Stelle ansetzen, und das eine, was es richtig macht (für weniger als 1 Kaffee am Tag)

 

→ Wie Sie Ihren Körper dabei unterstützen können, Ihre Energie zurückzugewinnen und den Haushalt nicht mehr als Marathonaufgabe ansehen zu müssen

 

 

Wenn Sie auf diesen Beitrag geklickt haben, wissen Sie wahrscheinlich, wie das ist.

 

Diese andauernde, bleierne Erschöpfung, bei der selbst Sitzen und Atmen als Tätigkeit komplett ausreicht. 

 

Das Gefühl, ausgelaugt und kraftlos zu sein. 

 

Hobbys und die Dinge, die einem Spaß machen und früher selbstverständlich waren, links liegen zu lassen, weil man es einfach nicht mehr schafft.

 

Neun, zehn oder elf Stunden schlafen, ohne dass die Müdigkeit wirklich weggeht. 


Wenn Sie das kennen, dann lesen Sie die nächsten 4 Minuten weiter…

 

Sie sind eigentlich ein aktiver Mensch, lieben es, draußen in der Natur zu sein.

 

Bevor die Erschöpfung kam, waren Sie unterwegs, wandern, Fahrradfahren, spazieren…

 

Und dann nahm das alles sein Ende.

 

So ging es mir auch. 

 

Bei mir setzte die Realität dessen, was aus mir geworden war, eines Nachmittags plötzlich ein.

 

Mein Name ist Sarah, 54 Jahre alt, mein Leben lang Bürokauffrau.

 

Donnerstag, 16:32, bei der Theateraufführung meiner kleinen Tochter

Seit Monaten ging Isabel, unsere Kleinste, zur Theater-AG und erzählte jeden Tag, wie doll sie sich freut, es mir endlich zu zeigen.

 

| „Mama, kommst du wirklich?“ 

 

| „Natürlich, Schatz.“

 

Immerhin war sie Aschenputtel höchstpersönlich.

 

Dann, an einem Donnerstag im Oktober, war es endlich so weit.

 

Mein Mann und ich saßen fast ganz vorne.

 

Die Lichter wurden gedimmt. Und es ging los.

 

Doch ich merkte sofort, wie mir die Augen zufielen.

 

Ich versuchte es zu bekämpfen.

 

Doch vergebens.

 

Allein die Hinfahrt und die Aufregung hatten mich schon komplett fertig gemacht.

 

Auf einmal stupste mein Mann mich an.

| „Schatz, wach auf! Isabel weint schon fast!"

Ich guckte zur Bühne.

 

Isabel stand da. 

 

Tränen in den Augen.

 

Blick ins Publikum, ob ihre Mama zuschaute.

 

Doch ich schlief. 

 

Ich hatte den ganzen Anfang verschlafen.

 

Ich winkte ihr zu und tat so, als wäre nichts gewesen.

 

Doch diesen Blick werde ich nie vergessen.

 

Diese kleinen, unschuldigen, komplett entrüsteten Augen. Voller Enttäuschung, dass nicht mal ihre eigene Mama zuguckt.

 

Ich wusste, wie schlimm es für sie war. Isabel war so aufgeregt, zum ersten Mal vor so vielen Leuten zu stehen.

 

Ich schämte mich so doll. So, so doll. Am liebsten wäre ich im Boden versunken oder nach vorne zu ihr gerannt und hätte sie umarmt. 

 

Mich entschuldigen. Die Zeit zurückdrehen. Doch das half jetzt auch nichts mehr.

 

Sie fing an zu weinen. 

 

Vorne, auf der Bühne, vor allen Eltern.

 

Das Stück wurde abgebrochen. 

 

Alle drehten sich um.

 

Der Tag, auf den Isabel sich seit Monaten freute. Vorbei.

Nur weil ich eingeschlafen war.

Nur weil ich es einfach nicht hinbekam, etwas gegen meine verdammte Erschöpfung zu tun.

 


 

Der Nachhauseweg und wie ich früher war

 

Es war still im Auto.

 

Ich wusste nicht, was ich noch sagen sollte, außer wie unendlich doll es mir leid tat.

 

Mein Mann war stinksauer.

 

Isabel, schluchzend hinten, redete kein Wort.

 

Und ich war einfach nur enttäuscht und beschämt von mir selbst.

 

Das war nicht mehr ich.

 

Das war nicht die Sarah, die ich kannte.

 

Früher war ich diejenige, die morgens um 6:00 Uhr aufstand.

 

Ich arbeitete bis 17:00 Uhr. Danach ging ich einkaufen, machte Abendessen, brachte die Kinder ins Bett und hatte trotzdem noch genug Energie, um mit meinem Mann noch einen schönen Abend zu haben.

 

Der half im Haushalt generell fast nie mit, was für mich aber nie ein Problem war.

 

Wir machten Fahrradtouren, gingen wandern, Urlaub an der Ostsee. 

 

Immer aktiv, immer unterwegs.

 

Doch irgendwann wurde das weniger.

 

Es kam ganz schleichend.

 

Ich war immer öfter geschafft nach der Arbeit.

 

Ich redete mir selbst ein:

  • „Das sind die Wechseljahre“  
  • „Ich werde halt älter, das gehört dazu“  
  • „Das war wirklich ein anstrengender Tag“  
  • „Ich habe einfach viel um die Ohren“

 

Aus Wochen wurden Monate.

 

Und irgendwann wurde es normal.

 

Ich kam nach der Arbeit nach Hause und wollte mich nur kurz auf der Couch ausruhen.

 

Plötzlich weckte mich mein Mann: „Schatz, es ist schon um neun, hast du gar nichts zu essen gemacht?“

 

Dann schlief ich acht, neun, zehn, manchmal sogar elf Stunden, und trotzdem ging diese bleierne Trägheit einfach nicht weg.

 

Es wurde immer schlimmer. 

 

Alles wurde zur Last. Die Wäsche waschen, den Geschirrspüler ausräumen. Jeder Handschlag fühlte sich an wie ein Marathon.

 

Irgendwann hörte ich vorübergehend auf zu arbeiten. Ich kam einfach nicht mehr hinterher.

 

Und das, obwohl ich in Teilzeit fast das Doppelte verdiente wie mein Mann.

 

Natürlich sah ich nicht tatenlos zu. Ich versuchte immer wieder etwas zu unternehmen. 

 

Doch alles vergebens.

 

 

Unzählige Versuche, B-12 bis Extrem Diät

 

Ich bin nicht jemand, der sofort zum Arzt rennt. 

 

„Es wird schon nichts Schlimmes sein“, dachte ich mir und fing an, selber zu recherchieren.

 

Vitamin-D3-, B12- und Eisenmangel und die dazugehörigen Kapseln, Tabletten und Pulver und und und…

Ich probierte alles.

 

Jeden „Energie-Komplex“, jedes neue Kollagen-Kreatin-Vitamin-C-Präparat. 

 

Wirklich alles.

 

Erst aus der Drogerie.

 

Dann Amazon.

 

Nichts half.

 

Nach drei Monaten jeden Tag acht Kapseln schlucken - immer noch keinen Unterschied.

 

Wenn doch, dann eher, dass es schlimmer geworden war.
 

Dann: Mehr Bewegung, mehr Sport

Ich nahm mir vor: Zweimal die Woche richtig Fahrrad fahren und jeden Tag spazieren.

 

Das Ganze hielt ich knapp zwei Wochen durch.

 

Nach dem Fahrradfahren, am Tag danach und auch noch an dem Tag danach, fühlte ich mich, als würde der Tod durch Erschöpfung mich holen kommen. 

 

Es war zum Mäusemelken. Unmöglich. 

 

Selbst die etwas längeren Spaziergänge wurden für mich zur Qual.

 

Nach zwei Wochen musste ich aufhören.

 

Gesündere Ernährung

Kaum einen „Ratschlag“ las ich so oft wie diesen.

 

Ich aß aber bereits ziemlich gesund. Viel Gemüse, nicht zu fettig. Gesund halt.

 

Ich kochte jeden Tag frisch. (Jedenfalls, als ich es noch hinbekam, jeden Tag zu kochen. Mittlerweile gab es durchaus hin und wieder Fertigpizza oder wir bestellten mal.)

 

Also probierte ich es mit den Diäten, die so empfohlen wurden.

 

Aber da ging es schon los.

 

Der eine sagt: „wenig Kohlenhydrate!“, der nächste sagt wieder: „viele Kohlenhydrate!“, und dann heißt es: gar keine Kohlenhydrate, dafür ohne Ende Eiweiß!

 

Ich war so verwirrt.

 

Trotzdem probierte ich jede einzelne.

 

Mindestens 2 Monate jeweils.

 

Was es gebracht hat?

 

Weiß ich auch nicht.

 

Isabel rührte kaum etwas an, von dem, was ich kochte. Mein Mann holte sich, bevor er nach Hause kam, lieber ein Kasslerbrötchen.

 

Und meine Energie? Fehlanzeige. Es laugte mich gefühlt mehr aus, jeden Tag irgendwelche Ayurveda-Gemüse-Teller zuzubereiten.

 

Also ließ ich es bleiben.

 

Mehr Schlaf!

Das war auch einer dieser „Tipps“, die zwar nett gemeint waren, aber vollkommen vorbei.

 

Ich schlief ja bereits jeden Tag acht, neun oder wochenends sogar zehn Stunden. (Ohne meinen Mittagsschlaf dazu zu zählen.)

 

Es ist vollkommen egal, wie viel ich schlafe. 

 

War es vielleicht eine Schlafapnoe?

 

Ich stellte mein Handy neben das Bett und filmte mich beim Schlafen.

 

Nichts. Ich schlief wie ein Stein.

 

Nur mein Mann schnarchte wie ein Bär.

 

Also blieb mir nichts anderes übrig. 

 

Ab zum Arzt.

Ich hatte wirklich alles probiert. 

 

Jeden erdenklichen Trick. Das waren jetzt nur die bekannteren. Dazwischen gab es noch 16:8-Fasten, Schilddrüsenpräparate und und und…

 

Also fuhr ich zu meinem Hausarzt.

 

Ich erklärte ihm meine Situation und meine Versuche.

 

Großes Blutbild machen lassen. Hormone, Leberwerte, Entzündungswerte, alles.

 

Was kam raus?

 

Nichts! Alles im Idealbereich. 

 

Ich fragte ihn, wie das sein kann. Irgendetwas muss doch nicht stimmen.

 

„Frau K., das gehört halt zum Alter dazu. Ihre Zellen produzieren weniger ATP (Kraftstoff der Zellen). 

 

Der Stoffwechsel wird langsamer. Dazu die Wechseljahre. Das ist ganz normal. Probieren Sie es doch mal mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung.“

 

Ich guckte ihn an.

 

Hatte dieser Mann mir auch nur eine Sekunde zugehört?

 

Das hatte ich doch ALLES schon probiert.

 

Kurz darauf bin ich zur Vertretungsärztin meines Hausarztes gefahren. Genauso eine Nullnummer wie er.

 

Im Anschluss dann bestimmt 80 % der innerstädtischen und umliegenden Hausärzte angerufen, um mich irgendwo als Patientin aufnehmen zu lassen.

 

Nachdem ich dann überall einmal vorgesprochen hatte und zum hundertsten Mal das Gleiche hörte, gab ich das auch auf.

Konnte mir denn wirklich keiner sagen, was mit mir los war?

 

Keine Diagnose. Kein „Tun Sie dies…, oder gehen Sie mal zum…“

 

Nur: „Das gehört halt dazu.“

 

Ich war so enttäuscht.

 

Nichts half. Niemand konnte mir helfen.

 

Und ich stand hilflos daneben. 

 

Ich hatte immer mehr das Gefühl, ich beobachte die Welt aus einem Milchglas.

 

Und ich begann zu denken: „Das ist halt jetzt so. Ich werde halt alt. Vielleicht ist das wirklich ganz normal.“

 

Bis zu diesem einen Tag. Bis zu dem Tag, an dem ich Yui kennenlernte.

 

Isabels Geburtstag und eine unerwartete Bekanntschaft 

 

Es war ein Freitagnachmittag.

 

Isabels 9. Geburtstag.

 

Eine große Feier.

 

Hüpfburg, Sackhüpfen, Schnitzeljagd. Das volle Programm.

 

Im Nachhinein frage ich mich echt, wie ich das geschafft habe, ohne umzufallen. 

 

Doch zum Glück hat alles geklappt.

 

Viele ihrer Freundinnen waren da. 

 

Die meisten ihrer Freundinnen und deren Eltern kannte ich bereits.

 

Ein paar sah ich aber selber auch zum ersten Mal.

 

Darunter Isabels Freundin Sakura und ihre Mutter Yui.

 

Sie sind vor 2 Jahren aus Japan nach Deutschland gezogen.

 

Das fand ich super interessant. 

 

Yui und ich kamen schnell ins Gespräch.

 

Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass Yui Heilpraktikerin in Japan gewesen war.

 

Ich konnte nicht anders, als sie um Hilfe zu bitten.

 

Ob sie das kennt, ob sie irgendeinen Tipp hat? Irgendetwas, was ich übersehen habe?

 

Yui guckte mich an und sagte: 

| „Sarah, das, was du mir erzählst, habe ich schon hunderte Male gesehen. Ich denke, ich kann dir helfen.“

 

Am liebsten hätte ich „JA!“ geschrien. 

 

| „Lass uns doch nächste Woche auf einen Kaffee treffen und ich erkläre dir alles“, sagte sie.

 

| „Dienstag?“, „Dienstag.“

 


 

Der Dienstag, an dem Yui mir erklärte, was ich all die Zeit übersehen hatte

 

Und der Dienstag kam.

 

Ich war gespannt, was sie mir sagen würde.

 

Hoffentlich nicht, dass ich mehr schlafen oder gesünder essen solle.

 

Wir setzten uns hin.

 

Ich erzählte ihr nochmal, diesmal ausführlicher, von allem. 

 

Von meiner Erschöpfung. 

 

Von den Versuchen.

 

Den Arztbesuchen.

 

Den Energie-Präparaten.

 

Und dem Gefühl, allein gelassen zu sein. Und der schwindenden Hoffnung. 

 

Yui guckte mich aufmerksam und verständnisvoll an.

 

| „Weißt du, Sarah, das Problem, so wie du es beschreibst, habe ich in Japan schon hunderte Male gesehen. Fast immer bei Frauen genau in unserem Alter.“

 

| „Und jedes Mal konnte ein kleiner Tipp ihnen helfen.“

 

Ich hörte ihr besser zu als je einem Arzt.

 

| „In Japan haben wir eine Redewendung: "Itami no kanzō hirō"

 

| „Das heißt so viel wie "Erschöpfung ist der Schmerz der Leber."

 

Die Leber? Ich wollte sie unterbrechen, meine Leberwerte waren doch in einem 1A-Zustand.

 

Doch sie machte gleich weiter.

 

| „Ich weiß, du hast deine Leberwerte geprüft. Das ist auch gut so. Aber leider gucken die Ärzte im Westen oft nur auf die Oberfläche.“

 

 Sarah, weißt du denn, was die Leber überhaupt macht?“

 

Ich überlegte. 

 

| „Also, sie reinigt das Blut und den Körper, oder nicht?“

 

Sie schaute mich an, als wüsste sie schon, was ich sagen würde.

 

| „Ja, das ist richtig, nur ist das nur eine von über 500 verschiedenen überlebenswichtigen Aufgaben, die deine Leber jeden Tag übernimmt.“

 

 „Neben dem Reinigen speichert sie Vitamine und Mineralstoffe, produziert lebenswichtige Enzyme, leitet das Immunsystem und regelt unzählige Hormonprozesse im Körper.

 

 Ihre wichtigste Aufgabe ist aber das Verstoffwechseln.

 

 Das heißt, alles, was du isst, einatmest oder dir auf die Haut schmierst, muss erst durch deine Leber.

 

 Sie entscheidet dann, was gehen muss, und verteilt das, was bleiben soll, an den Rest des Körpers.

 

 Das heißt, sie ist dafür verantwortlich, ob aus dem, was du zu dir nimmst, wirklich Energie wird.

 

 Ob die Inhaltsstoffe aus deinem Essen am Ende wirklich dort ankommen, wo sie hinsollen.

 

Sie erklärte es mit so einer Ruhe und so verständlich. 

 

Die Ärzte könnten sich wirklich eine Scheibe von ihr abschneiden.

 

Der geheime Motor der Leber

 

| „Stell dir deine Leber wie einen fleißigen Lagerarbeiter vor“, sagt sie.

 

„Rund um die Uhr holt er Pakete ab, fährt sie hin und her, sortiert und guckt, dass alles rechtzeitig am richtigen Ort ist. 

 

Dafür braucht der Lagerarbeiter aber einen funktionierenden Gabelstapler.

 

Hat er keinen, bleiben die Pakete liegen, es verzögert sich alles und Pakete kommen nicht dort an, wo sie hinsollen.

 

Und genau so einen ‚Gabelstapler‘ braucht deine Leber auch.

 

Das heißt, du kannst noch so viele Diäten probieren.“

 

Noch so viel Vitamin D, B12, C, Eisen, Zink und andere Präparate zu dir nehmen.

 

Wirklich bei Energie helfen, tut das alles nur, wenn es auch wirklich dort ankommt, wo es wirken kann.

 

Bleibt es im Lager liegen, kann man es auch gleich sein lassen.

 

Sport machen und mehr bewegen? Hilft nichts, wenn die Energie, die du dafür brauchst, gar nicht erst produziert wird.

 

Mehr schlafen? Hat damit tatsächlich gar nichts zu tun. Der Lagerarbeiter arbeitet rund um die Uhr.

 

Ich nickte.

 

Das machte so weit alles Sinn.

 

Yui sprach weiter: 

 

| „Weißt du, Sarah, all deine Versuche waren nicht falsch. Sie haben nur immer versucht, die Symptome in Schach zu halten, anstatt das Problem bei seinen Wurzeln zu packen.

 

 Das Problem ist nur, dass die Teile, um den Gabelstapler zu bauen, immer seltener in unserer Ernährung vorkommen.

 

 Der Teil, der fast gar nicht mehr vorkommt, ist gleich dazu, aber der wichtigste.

 

 Der Motor.

 

 Das ist so, als würde der Lagerarbeiter anfangen, das Lager umzuräumen, bevor er einen Motor für den Gabelstapler besorgt.

 

Ich guckte sie aufmerksam an.

 

| „Und… was genau ist dieser Motor bei uns Menschen?“, fragte ich neugierig.

 

| „Es ist ein vergessener Nährstoff, der in der frühen menschlichen Ernährung ausreichend da war.

 

 Leber, Gehirn, rohes Fleisch - da findet man ihn zur Genüge.

 

 In Gemüse und Obst ist er aber fast gar nicht enthalten.

 

 In Getreide ebenso wenig.

 

Der Motor für den Gabelstapler unserer Leber heißt ‚ "Cholin"

 


 

Der vergessene Nährstoff Cholin

 

Was? Cholin?

 

Hatte ich noch nie gehört. 

 

In keinem Online-Beitrag hatte ich es je gelesen. 

 

In keinem Ratgeber stand es. 

 

Kein Arzt erwähnte es oder testete mich darauf. 

 

Kein Präparat enthielt es.

 

| „Das habe ich noch nie gehört, Yui“, sagte ich verwundert.

 

| „Das habe ich mir gedacht. Ich weiß wirklich nicht, wieso, aber kaum jemand hat diesen Nährstoff auf dem Schirm.“

 

Und das, obwohl es zahlreiche Studien über seine Wichtigkeit gibt."

 

Yui holte ihr Handy raus.

 

Sie drehte es um und zeigte mir einige Studien, die den Zusammenhang zwischen Cholin, der Leber und dem Energiestoffwechsel analysiert haben.

 


 

ATP = Energie der Zellen

Ich las mir alles durch.

Es stimmte alles was Yui sagte.

"Und was passiert jetzt genau, wenn ich Cholin in ausreichender Menge zu mir nehme?"

| „Also, aus meiner Erfahrung läuft es fast immer so ab:“ sagte Yui

  Woche 1 bis 3

• Eine gewisse Grundenergie kommt zurück.

 

• Der Körper erholt sich schneller.   

 

• Du fühlst dich nach dem Schlafen tatsächlich erholt. 

  Woche 4 bis 6

• Du fühlst dich nach dem Essen energiegeladen statt platt.   

 

• Du kommst ohne sechs Kaffees durch den Tag.   

 

• Das Mittagstief nimmt ab.

 

  Woche 7 bis 8

•Sport und Bewegung werden nicht nur machbar, sondern fast notwendig, um die ganze neue Energie abzubauen.   

 

•Deutliche Steigerung der Energie.

| „Das ist in etwa der Ablauf, wenn der Körper wieder Cholin bekommt.“

 

 Dann ist auch der richtige Zeitpunkt für andere Vitamine und Mineralstoffe.

 

Mir stellte sich nun nur noch eine Frage:

 

| „Aber Yui, ich will keine rohe Rinderleber essen und jeden Tag Fleisch für 4 Personen können wir uns einfach nicht leisten. Gibt es denn nichts, was man da tun kann?“

 

Yui guckte mich an.

 

| „Nun ja, es gibt durchaus einige Präparate, die Cholin enthalten.

 

Viele dieser Präparate enthalten jedoch viel zu wenig Cholin, als dass es wirklich einen Unterschied machen würde. Nur 10 mg bis 30 mg meistens.

 

Das reicht hinten und vorne nicht.

 

Und dann, meist auch noch eine Form von Cholin, die zwar günstig zu produzieren ist, aber schlecht vom Körper aufgenommen werden kann.

 

Dazu sind sie fast ausschließlich in einer festen Form. Das heißt Kapsel, Tablette oder Pulver.

 

Ich guckte sie etwas fragend an.

 

| „Und … wieso ist das wichtig?“

 

| „Nun ja, alles, was fest ist, wird vom Körper erst einmal mit Enzymen und aggressiven Magensäuren runtergebrochen.

 

 Das ist nicht optimal für die Inhaltsstoffe, erst recht nicht, wenn so oder so schon wenig dort ankommt, wo es hinsoll.

 

| „Also wird es wohl doch rohe Leber“, sagte ich enttäuscht.

 

Yui musste lachen.

 

| „Nein, nein, wo denkst du denn hin. Alles gut, Sarah, es gibt eine Möglichkeit! Ich kann zwar vieles, aber hunderte Frauen überreden, rohe Rinderleber zu essen? Das kann auch ich nicht.“

 

Ich war ganz Ohr.

 

| „Und was denn?“

 

Sie wühlte kurz in ihrer Tasche herum.

 

Dann holte sie eine kleine weiße Flasche raus, auf der japanische Schriftzeichen waren.

"Seimei Etikai"

| „Was ist das?“, fragte ich.

 

| „Das ist "Seimei Etikai" ein flüssiges Präparat aus Japan, voll mit Cholin sowie weiteren Vitaminen und Mineralstoffen, die bei Erschöpfung helfen und den Energiestoffwechsel unterstützen.

 

 Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise aus Himbeeren, Roter Bete und der Super-Alge Spirulina gewonnen.

 

 Das Cholin wird in einem extrem speziellen und höchst präzisen Prozess produziert.

 

 Das habe ich allen Frauen empfohlen, die mit der gleichen Erschöpfung kämpften wie du.

 

Ich guckte mir die Flasche an.

 

| Yui fuhr fort: „Das Präparat gab es bis vor ein paar Monaten ausschließlich in Japan.“ 

 

Sie holte wieder ihr Handy raus.

 

 Aber Anfang des Jahres haben sie nach Deutschland und in die USA expandiert. 

 

 Es gibt jetzt ein kleines Unternehmen in Dresden, welches das Präparat auch in Deutschland anbietet.

 

Sie zeigte mir die Webseite.

 

| „‚Vital Liquid‘ heißt es hier außerhalb von Japan.“

 

Ich guckte mir die Seite an.

 

 

| „Und ist das auch wirklich das Gleiche wie das, dass du in Japan benutzt hast?“, fragte ich skeptisch.

 

Yui öffnete das Etikett des Präparates.

 

- 125 mg Cholin 

- 100 % des täglichen Bedarfs an Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12

- Eisen, Zink, Mangan, Selen und noch einige weitere Mikronährstoffe

 

| „Ja, das sind genau die gleichen Inhaltsstoffe von Seimei Etikai.“

 

 Hier stehen auch ein paar Bewertungen."

 

Sie gab mir das Handy.

 

Ich las sie mir aufmerksam durch.

 

Tatsache. Genau das, was Yui beschrieben hatte.

„Ich bin die, die nachmittags auf dem Sofa eingeschlafen ist – obwohl der Einkauf noch anstand und das Abendessen nicht von allein kommt. Nach ungefähr 3 Wochen mit dem Präparat war dieses Loch am Nachmittag bemerkbar seltener da. Kein Zauber, aber ein Unterschied, den meine Familie sofort bemerkt hat.“– Monika W., 53

 

„Beim Arzt hieß es: ‚Werte unauffällig.‘ Aber ich habe mich gefühlt, als wäre ich 70. Seit ich morgens einen Schluck trinke, habe ich wieder eine Art Grundenergie. Mein Mann hat als Erstes gesagt: ‚Du bist ja abends noch wach.‘“– Petra K., 48

 

„Vorher hatte ich B12, Magnesium und Vitamin D – alles separat, alles Kapseln. Irgendwann habe ich aufgehört, weil ich keinen Unterschied gemerkt habe. Vital Liquid war das Erste, bei dem ich nach ein paar Wochen dachte: Da passiert wirklich was. Klarerer Kopf, ruhigerer Bauch, und ich schlafe tiefer.“– Sabine L., 56

 

„Mir war wichtig, dass kein Quatsch auf der Packung steht. Und dass es schmeckt – Kapseln bringe ich nicht runter. Das hier schmeckt tatsächlich gut. Das klingt nach einer Kleinigkeit, aber es ist der Grund, warum ich seit 4 Monaten jeden Tag dabei bin.“ – Anja M., 51

Dazu konnte man sich den aktuellen Laborbericht direkt angucken. Es wurde extra hier in Deutschland nochmal getestet.

 

| „Sarah, ich weiß, du hast schon vieles probiert. Viele leere Versprechen, viele Enttäuschungen.“

 

 Das hier ist anders. Es hat schon so vielen anderen Frauen geholfen.

 

Ich glaubte Yui, aber meine Skepsis war auch gigantisch.

 

| „Was, wenn es bei mir nicht funktioniert?“

 

| „Dann kannst du es wenigstens als mögliche Lösungen durchstreichen. Obendrein bekommst du auch dein Geld zurück.“

 

| „Wie, aber ich trinke doch daraus? Sowas kann man nicht zurückschicken.“

 

| „Schau: Es gibt eine 30-Tage-Garantie. Ändert sich bei dir nichts, bekommst du dein Geld zurück.“

 

Na gut, dachte ich mir, aber: Was hatte ich zu verlieren?

 

Entweder es wirkt oder es wirkt halt nicht.

 

Also bestellte ich mir eine Flasche.

Meine Erfahrung mit Vital Liquid

Zwei Tage später kam das Paket an.

 

Eine kleine Flasche. Aber größer als ich sie mir vorgestellt hatte.

 

Ich öffnete sie.

 

Wie bei einem Hustensaft gab es einen kleinen Messbecher dazu.

 

Ich nahm den ersten Schluck.

 

Süß, aber nicht zu süß.

 

Wie Multivitaminsaft.

 

Das war’s.

 

Ich überlegte: Und damit habe ich gerade Cholin plus alle Nährstoffe auf einmal zu mir genommen?

 

Keine 8 Kapseln.

 

Kein Pulver anrühren.

 

Kein Auflösen.

 

Aufmachen. Trinken. Fertig.

 

Das gefiel mir.

 

Deutlich angenehmer als das Pillen-Schlucken.

 

Ich konnte mir wirklich vorstellen, das regelmäßig zu trinken.

 

Also tat ich es.

 

Jeden Tag ein kleiner Schluck.

 

Was dann die nächsten Wochen passierte, kann ich bis heute nicht glauben.

Die ersten Wochen

Ich wusste von Yui, dass ich nicht zu viel erwarten sollte. Was ich aber definitiv schon in der ersten Woche merkte:  

Ich wachte morgens auf und … war wach. Also wirklich wach. 

 

„Könnte auch einfach Placebo sein“, dachte ich mir.

 

Dann auf der Arbeit: Es war 15:42, ich saß vorm Computer wie üblich, als mir plötzlich auffiel, dass ich heute noch gar keinen Kaffee getrunken hatte. 

 

Ich kam durch den ganzen Tag ohne Mittagstief. 

 

Abends war ich trotzdem ganz schön fertig, aber es war nun auch kein Zaubertrank.

Die dritte bis sechste Woche

Durch den Tag kommen war kein Problem mehr. 

 

Ich ging nach der Arbeit einkaufen, holte Isabel vom Tanzen ab und machte Abendessen. 

 

Später verbrachten mein Mann und ich den Abend noch mit einem Glas Wein zusammen.

 

Volle Aufmerksamkeit. Ohne Wegnicken. Ohne Abdüsen. Ohne Nebel im Kopf. 

 

Ich war da. 

 

Ich fühlte mich endlich wieder wie ich selbst.

Die siebte Woche bis heute

Wir machten wieder Ausflüge.

 

Fahrradtouren am Main. Wandern durch die Rhön. 

 

Ich kam zu Isabels Tanzaufführungen.  

 

Sie strahlte so sehr jedes Mal, wenn ich kam.

 

Mein Mann sagte: „Schatz, ich weiß nicht, was du machst, aber es funktioniert. Du bist wieder wie das Mädchen, was ich damals kennenlernte.“

 

Auf der Arbeit wurde ich immer wieder angesprochen: „Sarah, was ist passiert? Du bist so anders.“

 

Obendrein bildete ich mir ein, meine Hosen säßen etwas lockerer als vorher und auch meine Haut schien schöner geworden zu sein.

 

Ich will jetzt auch nicht übertreiben und sagen, ich fühle mich wieder wie mit 20, aber definitiv nicht mehr wie 70 auf dem Sterbebett.

 

Yui und ich trafen uns in der vierten Woche.

 

Kaum sah ich sie, konnte ich nicht anders als sie zu umarmen.

 

Mir kamen die Tränen. Ich war ihr so unglaublich dankbar. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihren Tipp gemacht hätte. 

 

„Danke, Yui. Danke für alles. Du hast mir mein Leben zurückgegeben.“


Wenn du bis hierhin gelesen hast

Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst.

 

Wenn du weißt, wie es ist, mit dieser bleiernen Erschöpfung durchs Leben zu wandeln.

 

Nachmittags keine Kraft mehr zu haben, um die einfachsten Dinge zu tun.

 

Auf Hobbys verzichten zu müssen, die dir früher Spaß gemacht haben.

 

Und unzählige Male enttäuscht worden zu sein von leeren Versprechen und probierten „Lösungen“.

 

Dann möchte ich dir eins sagen: Du kannst nichts dafür.

 

Es ist nicht deine Schuld, dass dein Hausarzt dich nicht darauf anspricht.

 

Dass keiner über Cholin redet.

 

Dass alle anderen Anbieter es nicht bereitstellen.

 

Ich hatte nur Glück, jemanden wie Yui kennenlernen zu können.

 

Eine Frau, die mir wirklich buchstäblich mein Leben zurückgab.

 

Und genau das möchte ich auch tun.

 

Ich habe diesen Blog und auch diesen Beitrag geschrieben, um Frauen wie dir und mir zu helfen und wirklich etwas zu bewirken.

 

Deswegen habe ich mich mit dem Team hinter Vital Liquid und Seimei Etikai in Kontakt gesetzt und für die Leser dieses Blogs ein spezielles Angebot gesichert.

 

Vital Liquid heute bekommen

Normalerweise kostet ein Monatsvorrat Vital Liquid immer genau 59,99 €. Das sind 1,97 € pro Tag. 

 

Weniger als ein Espresso. 

 

Und im Gegensatz dazu, gibt es dir eine Rundumversorgung für deinen Energiestoffwechsel, anstatt das es  deinen Blutdruck in die Höhe treibt.

 

Jedoch wirkt Vital Liquid am besten, je länger man es zu sich nimmt.

 

Deswegen kaufen die meisten Leute gleich zwei bis vier Flaschen auf einmal.

 

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Und wer den 4-Monatsvorrat nimmt, bekommt das beste Angebot. 

 

Lediglich 32,25 € pro Flasche! Und damit gerade einmal 1,08 € pro Tag, dafür, dass du alle deine Präparate aus dem Fenster schmeißen kannst, da Vital Liquid sie alle ersetzt.

 

Ebenso hat Vital Liquid sich bereit erklärt, die 30-Tage-Garantie auf eine 60-Tage-Garantie für die Leser dieses Beitrages zu verdoppeln.

 

Das heißt, du hast doppelt so lange Zeit, um zu schauen, ob Vital Liquid bei dir wirkt.

 

In ein paar Unterhaltungen mit dem Team habe ich aber erfahren, dass die Retourenquote bei unter 0,5 % liegt.

 

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• Ohne GMO und Vegan

 

Eine Flasche reicht für einen ganzen Monat und das für weniger als eine Tasse Kaffee am Tag.

 

Ein Hinweis zur Verfügbarkeit

Vital Liquid wird in kleinen Chargen produziert. Aufwändige Herstellung, Laborprüfungen, kein Massenprodukt. Im Mai war Vital Liquid komplett ausverkauft. Wer jetzt bestellt, sichert sich beide Vorteile: die aktuelle Verfügbarkeit und den aktuellen Preis. Je nachdem, wann du das hier liest, kann ich nicht garantieren, dass Vital Liquid noch verfügbar ist. Dafür musst du auf den grünen Knopf klicken

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten

Möglichkeit A: Alles bleibt, wie es ist.

 

Morgens erschöpft. Nachmittags am Limit. Abends ist nichts mehr übrig. In 60 Tagen dieselbe Situation wie heute – oder schlimmer.

 

Möglichkeit B: Du gibst deinem Körper, was ihm fehlt.

 

60 Tage risikofrei testen. Spüren, ob sich etwas verändert. 

 

Und wenn nicht? Dann bekommst du jeden Cent zurück. Kein Kleingedrucktes. Keine Formulare.

 

Kein Risiko. Lieferung in 2 Tagen. 60-Tage-Garantie.

 

 

Heute, 4 Monate später, trinke ich immer noch jeden Morgen meinen kleinen Schluck Vital Liquid und ich fühle mich besser denn je.

 

Mein Mann nimmt es mittlerweile sogar auch und ist ebenso begeistert.

 

Ich hoffe, du bist es auch.

 

Sarah Kachundro

 

0 % Risiko – 60 Tage Geld-zurück-Garantie

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Seit 4 Jahren morgens fertig aufgestanden, nachmittags auf der Couch weggekippt. Beim Arzt hieß es „in Ihrem Alter normal". Vital Liquid merkte ich die ersten 10 Tage nichts. Aber in Woche 3 bin ich nach dem Mittag wach geblieben. Nehme es jetzt seit 4 Monaten.

Evelin G.

Seit 4 Jahren morgens fertig aufgestanden, nachmittags auf der Couch weggekippt. Beim Arzt hieß es „in Ihrem Alter normal". Vital Liquid merkte ich die ersten 10 Tage nichts. Aber in Woche 3 bin ich nach dem Mittag wach geblieben. Nehme es jetzt seit 4 Monaten.

Evelin G.

 

Hab vorher viel probiert – vieles was man so kennt. Alles rausgeworfenes Geld. Seit den Wechseljahren morgens fertig. Die 60-Tage-Garantie hat mich überzeugt. Woche 4 hab ich morgens nicht direkt nach Kaffee gegriffen. Mein Mann sagt, ich bin wieder die Alte.

Sandra J.

 

Hab vorher viel probiert – vieles was man so kennt. Alles rausgeworfenes Geld. Seit den Wechseljahren morgens fertig. Die 60-Tage-Garantie hat mich überzeugt. Woche 4 hab ich morgens nicht direkt nach Kaffee gegriffen. Mein Mann sagt, ich bin wieder die Alte.

Sandra J.

Bei mir ging die Müdigkeit mit 46 los. Selbst nach 10 Stunden Schlaf war ich morgens fertig. Eine Kollegin meinte, ich sähe „grau aus". Beim Arzt: alles im grünen Bereich. Nach 3 Wochen Vital Liquid bin ich ohne Wecker wach geworden. Spürbar anders.

Silke H.

Bei mir ging die Müdigkeit mit 46 los. Selbst nach 10 Stunden Schlaf war ich morgens fertig. Eine Kollegin meinte, ich sähe „grau aus". Beim Arzt: alles im grünen Bereich. Nach 3 Wochen Vital Liquid bin ich ohne Wecker wach geworden. Spürbar anders.

Silke H.

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